Neugierige Krabbeltiere in fernen Welten:
Du bist, was du liest. Unsinn? Mitnichten!
Ich bin jemand, der sich für außergewöhnliche Perspektiven interessiert. Wie sehen etwa Tiere unsere Welt und uns Menschen? Schaut uns eine Spinne ängstlich oder angewidert an, weil wir nur zwei Beine haben und mit weichem Fleisch überzogen sind? Wer die Fragen dämlich findet, kennt mein persönliches »Kapitel 2« als Leseratte und Autor nicht. Das widme ich Adrian Tschaikowskys SciFi-Epos »Die Kinder der Zeit«.
Was steckt drin? Technologischer Fortschritt, Philosophie, Scharfsinn, Transhumanismus, Künstliche Intelligenz, Ethik und Moral der Zukunft, menschliche Evolution und die erschreckend plausible Prophezeiung einer Transformation vom Homo Sapiens zum Gottmenschen.
Klappentext
Die letzten Menschen haben eine sterbende Erde verlassen, um in den Tiefen des Alls ein neues Zuhause zu finden. Als sie auf den Planeten Eden stoßen, scheint ihnen das Glück sicher: ideale Konditionen und eine florierende Ökosphäre. Doch was sie nicht wissen – es waren bereits Menschen hier gewesen, vor langer Zeit. Menschen, die Eden als Versuchs- planeten für ein vermessenes Projekt künstlicher Evolution ausersehen hatten. Doch ihr Experiment damals hat ungeahnte Spuren hinterlassen, und nun treffen ihre Nachfahren auf die vergessenen Kinder ihres Versuchs. Wer von ihnen wird das Erbe von Eden antreten.
Darum ist das Buch ein Teil von mir:
Und … welches Buch ist ein Teil von dir?
Schreibe mir gerne dazu!
